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	<title>MECO Systemhaus | </title>
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	<description>Ihr IT-Partner im Raum Boppard</description>
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		<title>Toshiba e‑STUDIO409AS: Power am Arbeitsplatz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MECO Systemhaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2024 09:19:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IT-Infrastruktur]]></category>
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					<description><![CDATA[Entdecke das neue Toshiba e‑STUDIO409AS: ein leistungsstarkes monochromes A4-Allroundsystem mit schnellem Druck, intuitiver Bedienung und umfassenden Funktionen für deine Arbeitsumgebung! #Toshiba #Multifunktionsdrucker ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div      class="vc_row wpb_row section vc_row-fluid " style=' text-align:left;'><div class=" full_section_inner clearfix"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p><a href="https://www.meco.de/wp-content/uploads/2024/02/FACTS_Testsiegel_Sehr_Gut_01_2024-1-e1708506951314.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-13778 alignright" src="https://www.meco.de/wp-content/uploads/2024/02/FACTS_Testsiegel_Sehr_Gut_01_2024-1-e1708506951314-300x226.jpg" alt="" width="300" height="226" srcset="https://www.meco.de/wp-content/uploads/2024/02/FACTS_Testsiegel_Sehr_Gut_01_2024-1-e1708506951314-300x226.jpg 300w, https://www.meco.de/wp-content/uploads/2024/02/FACTS_Testsiegel_Sehr_Gut_01_2024-1-e1708506951314.jpg 456w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Toshiba hat das neue Multifunktionssystem e‑STUDIO409AS vorgestellt, ein monochromes A4-Allroundsystem mit Druck-, Kopier-, Scan- und Faxfunktionen. Mit einem 4,3-Zoll-Farbtouchscreen ist die Bedienung intuitiv. Das System hat alle FACTS-Tests bestanden und zeichnet sich durch eingebettete Apps aus, die nahtlos in verschiedene Arbeitsumgebungen integriert werden können.</p>
<p>Es bietet Funktionen wie OCR, Fax over IP und Barcodegenerierung. Die Integration in bestehende Toshiba-Netzwerke und Lösungen wie e‑ScanFlow und e‑FileWatcher ist möglich. Der e‑STUDIO409AS druckt bis zu 40 Seiten pro Minute und hat schnelle Reaktionszeiten, auch aus dem Tiefschlafmodus. Die Qualität des Drucks ist hoch, während die Kopierqualität etwas hinterherhinkt.</p>
<p>Das System unterstützt Mobilität durch Mopria Print Service und Apple AirPrint, verfügt über WLAN-Konnektivität und umfassende Scanfunktionen. Die Sicherheit wird durch TPM-Technologie gewährleistet. Das System bietet Hilfestellungen bei Störungen und einfache Handhabung.</p>
<p>Es verfügt über einen Universaleinzug für schwerere Papiersorten und bietet verschiedene Energiespar- und Druckmodi. Der e‑STUDIO409AS erfüllt hohe Umweltstandards und trägt zum Umweltschutz bei.</p>

		</div>
	</div><a  itemprop="url" href="https://www.facts-magazin.de/2024/01/16/toshiba-e-studio409as/" target="_blank"  class="qbutton  default" style="margin: 15px 0px 0px 0px; ">FACTS Magazin</a></div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>IT-Kosten senken Fünf Ideen für Einsparungen</title>
		<link>https://www.meco.de/it-kosten-senken-fuenf-ideen-fuer-einsparungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MECO Systemhaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2023 14:11:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IT-Infrastruktur]]></category>
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					<description><![CDATA[In Zeiten der Inflation und Energiekrise: IT-Kosten senken ohne Risiken einzugehen oder Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren. Prüft genau, welche Kosten wirklich notwendig sind und welche nicht #ITcostsaving #digitalization #inflation]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 id="eins">IT-Kosten senken in Zeiten der Inflation</h2>
<p>Im Allgemeinen steigen die IT-Kosten in nahezu jedem Unternehmen jeder Branche seit Jahren kontinuierlich an. Ein Grund dafür: Die Entwicklung des <strong>Cybercrime</strong>. Immer perfidere Cyber-Attacken gegen Unternehmen machen kontinuierliche <strong>Investitionen in die IT-Sicherheit</strong> unumgänglich. Parallel dazu sorgen die Entwicklungen rund um die <strong>Digitalisierung</strong> dafür, dass die Töpfe immer größer werden müssen, wenn man mit dem (internationalen) Wettbewerb mithalten möchte.</p>
<p>Was aber nun, in Zeiten der <strong>Inflation</strong> und <strong>Energiekrise</strong>? Viele Unternehmen fragen sich, an welchen Stellen sie Kosten einsparen können, um ihre <strong>Wirtschaftlichkeit</strong> zu erhalten. Die gute Nachricht: Wer seine <strong>IT-Kosten senken</strong> möchte oder muss, muss nicht zwangsläufig Risiken eingehen oder seine <strong>Wettbewerbsfähigkeit</strong> einbüßen. Vielmehr kommt es darauf an, genau zu prüfen, welche Kosten wirklich notwendig sind. Und vor allem: welche nicht.</p>
<h2 id="zwei">IT-Kosten senken, aber nicht am falschen Ende sparen</h2>
<p>Wichtig ist: Machen Sie keine Kompromisse, wenn es um Ihre allgemeine<strong> IT- und die Datensicherheit</strong> geht. Sie wissen: Ihre Daten sind quasi das Gold Ihres Unternehmens. Hier durch fehlende Investitionen oder die <strong>Reduzierung von Kosten</strong> das Risiko einzugehen, Opfer von Cyber-Attacken mit Ransomware und Co. einzugehen, wäre grob fahrlässig. Vergessen Sie in diesem Zusammenhang nicht, dass <a href="https://it-service.network/blog/2020/07/28/netzwerkausfall/" target="_blank" rel="noopener"><strong>IT-Ausfallzeiten</strong></a> einen enormen wirtschaftlichen Schaden anrichten können. Denn erst am Ende ist Zahltag. Und die Kosten für Ausfälle können viel höher ausfallen als das, was Sie durch etwaige Einsparungen vorab gut gemacht haben.</p>
<p>Dennoch gibt es sinnvolle Maßnahmen und Ideen, mit denen Sie Ihre <strong>IT-Kosten reduzieren</strong> können. Und zwar nicht nur kurzfristig, sondern auch nachhaltig und Sinne des weiteren Wachstums Ihres Unternehmens. Einige davon stellen wir Ihnen jetzt vor.</p>
<h2 id="drei">IT-Kosten reduzieren – fünf Ideen</h2>
<p>Vorab: Unsere Ideen und Spar-Tipps sind keinesfalls allgemeingültig und es liegt an Ihnen, individuell zu prüfen, ob die Umsetzung Sinn macht oder nicht.</p>
<h3 id="vier">1. Ungenutzte Software &amp; Tools abschaffen</h3>
<p>In vielen Unternehmen hat sich – gerade im Laufe der letzten Jahren – ein wahres Software-Sammelsurium gebildet. Durch die Dynamik und Schnelligkeit, mit der die Anbieter ihre Programme weiterentwickeln, sind häufige Wechsel der Anwendungssoftware keine Seltenheit. Und das ist auch grundsätzlich gut, denn jede Innovation trägt mitunter dazu bei, dass Prozesse beschleunigt werden oder sich die <strong>Produktivität</strong> der Mitarbeiter erhöht.</p>
<p>Wichtig ist, dass man die ungenutzten „alten Schätzchen“ nicht komplett aus dem Blick verliert. Im schlimmsten Fall zahlen Sie schon lange für <strong>Lizenzen und die Wartung von Software</strong>, die kein Mensch mehr nutzt (siehe Tipp 3). Unser Tipp lautet also: Erstellen Sie eine detaillierte Aufstellung über alle Programme, die in Ihrem Unternehmen mal genutzt wurden und grundsätzlich noch vorhanden sind. Anschließend ist konsequentes Ausmisten angesagt.</p>
<h3 id="fuenf">2. Hardware auf den Prüfstand</h3>
<p>Was für die Software gilt, gilt auch für die Hardware. Hier können jedoch zwei Szenarien eintreten.</p>
<p>Nummer eins: In Ihrem Unternehmen existiert ein Abstellraum voller ungenutzter Hardware. Macht diese grundsätzlich noch etwas her, können Sie sie <strong>verkaufen</strong> und damit gleichzeitig die Idee der nachhaltigen IT im Sinne von „Zero Waste“ unterstützen. Alternativ: Spenden Sie ungenutzte Hardware – beispielsweise an Schulen oder andere Bildungseinrichtungen. Damit tun Sie gleichzeitig noch etwas Gutes und polieren Ihr Image auf.</p>
<p>Szenario Nummer zwei: Sie setzen an wichtigen Stellen <strong>veraltete Hardware</strong> ein. Das Problem hierbei: Sie kann sich als <strong>Bremsklotz</strong> entpuppen. Denken Sie hier langfristig, auch wenn der Kauf neuer Hardware im ersten Moment natürlich wenig mit dem Vorsatz „<strong>IT-Kosten senken</strong>“ zu tun. Mittel- bis langfristig zahlt sich die Nutzung moderner Hardware immer aus, da mit ihr neue Technologien genutzt und Prozesse beschleunigt werden können.</p>
<h3 id="sechs">3. Kosten sparen durch Lizenzmanagement</h3>
<p>Noch einmal zurück zur Software. Selbst mit Programmen, die noch im Einsatz sind, lassen sich <strong>IT-Kosten reduzieren</strong>. Nämlich immer dann, wenn Sie mehr Lizenzen besitzen, als Mitarbeiter, die selbige nutzen. Die Lösung des Problems: Etablieren Sie ein <strong><a href="https://it-service.network/blog/2019/09/24/lizenzmanagement/" target="_blank" rel="noopener">Lizenzmanagement</a></strong>. Das Beste: Es ergibt sich noch ein weiterer Vorteil, denn im Rahmen der laufenden Verwaltung aller <strong>Softwarelizenzen</strong> passiert es Ihnen auch nicht, unterlizensiert zu arbeiten. Denn wer dabei erwischt wird, darf sich auf hohe Bußgelder gefasst machen.</p>
<p>Umgekehrt lässt sich mit Lizenzen aber auch Geld verdienen, denn ähnlich wie bei der gebrauchten Hardware gibt es auch hierfür einen <a href="https://it-service.network/blog/2020/07/16/software-verkaufen/" target="_blank" rel="noopener">Second-Hand-Markt</a>. Unser Tipp: Lassen Sie sich diesbezüglich von einem Experten beraten.</p>
<h3 id="sieben">4. Prozesse und Arbeitsabläufe digitalisieren</h3>
<p>Zahlreiche Prozesse in Unternehmen lassen sich dank technologischer Innovationen und der Digitalisierung optimieren oder beschleunigen. Und da Zeit am Ende des Tages auch immer Geld ist, lässt sich mitunter richtig sparen. Manchmal geht es also gar nicht darum, auf <strong>IT-Investitionen </strong>zu verzichten, sondern durch den Einsatz moderner IT die Personalaufwände zu reduzieren. Denn wenn <strong>Automatisierungsprogramme</strong> im Einsatz sind oder gar lediglich ein cloudbasiertes, <strong>kollaboratives Arbeiten</strong> möglich ist, sparen alle Mitarbeiter wertvolle Arbeitszeit. Diese lässt sich dann nutzen, um das Unternehmen wirklich voranzutreiben und neue Projekte anzugehen.</p>
<h3 id="acht">5. Automatisierung nutzen</h3>
<p>Gerade im Bereich der IT-Sicherheit lassen sich<strong> Kosten effektiv reduzieren</strong>, wenn man auf Automatisierung setzt. Statt beispielsweise manuell stets und ständig zu überprüfen, für welche Software und Tools sicherheitsrelevante Updates bereitstehen und diese dann durchzuführen, erledigt all das ganz automatisch ein integriertes Patch-Management. Ähnliches gilt für die Themen Anti-Virus oder auch die Firewall. Durch die Entscheidung für <strong>Managed Services</strong> lassen sich diese zeitaufwändigen (aber enorm wichtigen) Aufgaben schnell und einfach auslagern.</p>
<p>Hier lesen Sie den vollständigen Beitrag auf <a href="https://it-service.network/blog/2023/01/16/it-kosten-senken/">IT-SERVICE-NETWORK</a></p>
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